100 % - Eine mutiges Versprechen

 

Als BOOKS FOR CHANGE begann, machten wir ein mutiges Versprechen: 100% der privaten Spenden würden direkt für Bildungsprojekte verwendet. Wir zahlen sogar die Überweisungsgebühren zurück, d.h. wenn ein Spender CHF 100 mit der Kreditkarte einbezahlt und wir nur CHF 98 erhalten, legen wir die CHF 2 dazu, um den vollen Betrag direkt im Projektland für die Bildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

 

 

 

 

... nun, wie bezahlen wir also unsere Betriebskosten?

Wie jedes Start-Up brauchen wir visionäre Investoren, die an unser Modell glauben und es unterstützen, damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können: Schulbildung für benachteiligte Kinder.

Wir haben eine kleine Gruppe von großzügigen privaten Spendern, Institutionen und Firmen, die unsere Betriebskosten finanzieren. Das ist nicht immer einfach, aber es ist ein Ansatz, an den wir fest glauben. Diese Gruppe finanziert unsere Gemeinkosten. Indem sie uns eine Unterstützung für die Finanzierung des Betriebs zusagen, ermöglichen uns diese Partner, für die Zukunft zu planen und Effizienz und Stabilität zu schaffen.

Bei projektbezogenen Anträgen an Stiftungen und Firmen beantragen wir zudem immer einen prozentualen Anteil der Gesamtprojektkosten für die Projektbegleitung (15%) und das Unvorhergesehene (5%). Dieser Betrag hilft uns die anfallenden Betriebskosten zu decken oder für unerwartete zusätzliche Kosten aufzukommen.

Da wir unseren grosszügigen Investoren keine Aktienoptionen oder das Versprechen finanzieller Rentabilität anbieten können, messen wir den Erfolg an der Zahl der Menschen, deren Leben sich durch den Zugang zu Büchern und Bildung verändert hat.